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Was Männer an Frauen besonders sexy finden

Grafik: Was Männer an Frauen sexy finden

Im folgenden Artikel findest du ausführliche Beschreibungen zu optischen Merkmalen, die Männer besonders anziehend finden, außerdem 9 attraktive Verhaltensmerkmale von Frauen, die außergewöhnlich gut bei Männern ankommen. Zusätzlich erfährst du einiges über sich ändernde Trends in Sachen Ästhetik, ob perfekte Modellmaße wirklich bestechen und warum Männer nicht auf Tussis stehen.

Z usammengefasst gilt: Alles was auf gute Gesundheit hindeutet und eine Frau von einem Mann unterscheidet, ohne unnatürlich zu wirken, ist für einen Mann besonders weiblich und sexy. Einige Beispiele dafür wären: Eine ausgeprägt weibliche Körpersprache, der besondere Duft einer Frau, eine höhere Stimme (die Stimme einer Frau wird übrigens höher, je näher der Eisprung rückt, also dann, wenn die Frau am fruchtbarsten ist) längere Haare, vollere Lippen, größere Brüste, größere Augen, kleineres Kinn, etc.

Attraktive optische Merkmale

Ihr Gesicht…

… ist der wahrscheinlich wichtigste Körperteil, weil es entscheidend für die interaktive Kommunikation ist. Begegnet ein Mann einer Frau, schließt er zuallererst aufgrund ihres Gesichts auf ihre Gesundheit, ihre Persönlichkeit, ihre Stimmung und auf ihre Sympathie. Der erste Blick fällt auf Augen und Lippen, erst danach wandert sein Blick auf das Dekolleté, den Körper, auf einzelne Körperdetails und Dinge wie Accessoires und Kleidung.

Attraktiv empfundene Gesichtsmerkmale sind:

  • ein schmales Gesicht
  • hohe Wangenknochen
  • ein schmaler Hals
  • eine schmale Nase
  • volle, gepflegte Lippen
  • ein frischer und leicht getönter Teint, gepflegte Haut
  • wenig Fettansatz
  • lange dunkle Wimpern
  • dunkle schmale Augenbrauen
  • keine Augenringe
  • geringer Abstand zwischen Augenlid und Lidfalte

Die weiblichen Gesichtszüge hängen mit der Ausschüttung des weiblichen Sexualhormons Östrogen in der Pubertät zusammen. Ein hoher Östrogenspiegel deutet auf Gesundheit und Fruchtbarkeit hin und ist somit ein entscheidendes Kriterium für die Partnerwahl.

Ihre Figur

Attraktivitätsforscher haben nachgewiesen, dass vorrangig nicht das faktische Körpergewicht oder der Fettanteil zählen, ob eine Frau von Männern als sexuell anziehend empfunden wird, sondern ihr Taille-Hüfte-Verhältnis (Waist-to-Hip-Ratio). Das ideale Verhältnis liegt bei etwa 0,7. Man berechnet diesen Wert, indem man den Umfang der Taille durch den Umfang der Hüfte dividiert. Beispiel: 69 cm Taillenumfang geteilt durch 95 cm Hüftumfang ergibt 0,7.

Aber Achtung: An dieser Methode zur Berechnung weiblicher Attraktivität wurde bereits gezweifelt, allzu ernst würde ich solche Studien ohnehin nicht nehmen.

Nachweislich gibt es eine Menge Frauen, die in einer glücklichen Partnerschaft leben und von ihrem Mann als besonders sexy empfunden werden, obwohl sie eindeutig nicht dieser Norm entsprechen.

Ihr Busen

Das derzeitige Ideal ist ein größerer Busen bei gleichzeitig schmaler Hüfte. In früheren Zeiten war es genau andersherum. Da galt der zierliche Mädchenbusen in Verbindung mit drallen Hüften als besonders sexy. Der Natur sind die Trends sowieso egal. Frauen sind oftmals entweder schlank und haben wenig Fett an Hüften und Busen oder sie sind üppiger und haben deshalb mehr Oberweite und breitere Hüften. Das Schönheitsideal ist damals wie heute praktisch außer Reichweite. Immer mehr Frauen korrigieren deshalb natürliche Körperfettverteilung mittels Schönheitschirurgie. Die bedenklichen Trends zu immer größeren und unrealistischeren Brustimplantaten kommen zum überwiegenden Teil aus den USA, dem Land der XXXL-Drinks und Supersize-Burger.

Ihre Beine

Ein wichtiges Merkmal für eine auf Männer sexy wirkende Frauenfigur sind lange Beine. Die idealen Maße wurden in der Attraktivitätsforschung bislang nicht eindeutig ermittelt. Frauen hingegen wissen über die erotische Wirkung langer Beine längst Bescheid. Mit höheren Absätzen von Pumps über Stiefel bis hin zu Plateausohlen lässt sich da leicht “schummeln“. Psychologisch gesehen liegt der Grund, warum Männer sich von langen Beinen so angezogen fühlen darin, dass der „Weg“ zu ihrem Intimbereich länger dauert und daher auch mehr Spannung bietet.

9 attraktive Verhaltensmerkmale

1. Liebe ihn so, wie er ist!

Viele Frauen wollen ihren Mann umerziehen, “bessern” oder verändern. Entweder es gelingt ihnen, dann wollen sie ihn nicht mehr, weil er auf unbewusster Ebene keine Führungsqualitäten besitzt, oder es gelingt ihnen nicht, dann aber hat der Mann das Gefühl, er sei nicht gut genug für die Frau. Sag´ einem Mann nicht dauernd, was er zu tun und zu lassen hat, denn wenn er sich´s gefallen lässt, verlierst du den Respekt vor ihm! Lässt er es sich nicht gefallen und versuchst weiterhin ihn zu lenken, wird er dich verlassen.

2. Zeig ihm das Abenteuer deines Lächeln!

Das Lächeln einer Frau zu gewinnen ist eines der schönsten Abenteuer im Leben eines Mannes – lächle ihn an!

3. Sei kein Fußabtreter!

Ein Mann muss die Frau an seiner Seite respektieren können. Eine Frau, die sich alles gefallen lässt, ist zwar bequem, aber nicht eine Frau, auf die ein Mann steht.

„Eine durchschnittlich aussehende Frau mit strahlendem Selbstbewusstsein hat weit bessere Chancen in einer Beziehung richtig glücklich zu werden, als eine perfekte Schönheit mit mangelndem Selbstwert.“

(Ob du es nun glaubst oder nicht, davon gibt es eine Menge!!)

4. Bleib eine Herausforderung!

Ein Mann möchte spüren, dass seine Bemühungen dich zu erobern, nicht umsonst sind und du gleichzeitig eine Herausforderung für ihn bist. Was wir allzu schnell erreichen, ist uns weniger wert. Lass dir ausreichend Zeit dich auf einen Mann einzulassen.

5. Gib ihm Anerkennung!

Anerkennung und Bedeutung zu haben ist den meisten Männern noch wichtiger als Liebe. Für unsere Vorfahren war dies – um das eigenen Überleben innerhalb der Gruppe zu sichern – essentiell!

6. Achte auf sein Gehör!

Die richtige Tonalität einer Frau sorgt automatisch für mehr Aufmerksamkeit bei jedem Mann. Sanfte und ruhige Stimmen turnen uns an, laute, krächzende oder schrille und unruhige Stimmen turnen uns ab.

7. Finde dich selbst schön!

Ein Mann, der auf dich steht, findet dich attraktiv, solange du dich selbst attraktiv findest. An einer Frau, die ihren eigenen Körper nicht mag und sich selbst nicht sexy empfindet, verlieren wir auf Dauer das Interesse.

8. Sei keine JA-Sagerin!

Eine Frau, die auf alles “ja” sagt, ist rasch langweilig und stellt für einen Mann kein Gegenüber auf Augenhöhe dar. Er wird das Interesse schnell wieder verlieren.

9. Er liebt es, dich glücklich zu sehen!

Nichts erfüllt einen Mann mehr, als die Frau an seiner Seite glücklich zu machen. Egal was wir tun, ob wir uns mit ihr einen Film ansehen oder ein Restaurant auswählen, wenn sie nicht glücklich ist, fühlt er sich verantwortlich dafür. Eine nörgelnde und unzufriedene Partnerin lässt einen Mann irgendwann verzweifeln. Als Gegenreaktion verschließen wir uns oder vertiefen uns in andere Bereiche, die wir leichter kontrollieren und in den Griff bekommen können…Arbeit, Hobbys, Freunde etc. oder suchen uns eine Frau, die wir glücklich machen können.

Haben sich in Sachen Ästhetik neue Trends entwickelt?

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren besonders jene Frauen attraktiv, deren Körper reichlich weibliche Rundungen hatte. Wer sich alte Gemälde und Skulpturen ansieht, kann erkennen, dass über Jahrhunderte hinweg Frauen als attraktiv galten, die wir heute als zu dick empfinden würden. In unseren reichen Industrienationen hat Körperfett seinen Informationswert als Merkmal von Wohlstand verloren. In der westlichen Welt leiden wir selten am Hunger, sondern meist am Übergewicht. Heutzutage verbinden wir daher mit Fett eher mangelnde Ernährungsgewohnheiten und einen niedrigeren sozialen Status. Männer in wirtschaftlich ärmeren Ländern hingegen bevorzugen mehr Fett am Körper einer Frau.

Bei meinen männlichen Klienten stelle ich einen starken Trend in Richtung Natürlichkeit und Authentizität fest. Frauen wären sehr erleichtert, wenn sie wüssten, wie einfach es ist, auf einen Mann strahlend schön und attraktiv zu wirken.

Die meisten Männer träumen wirklich nicht von Supermodels, sondern von “ganz normalen“ Frauen. Viele Kerle schwärmen von ihrer Frau, als wäre sie der Inbegriff weiblicher Schönheit und Anmut, obwohl sie nach objektiven Kriterien eher durchschnittlich hübsch und für einen Außenstehenden ganz normal aussieht.

Sind große Brüste, Modelmaße etc., auf die Männer angeblich so großen Wert legen, nur Klischees?

Männer sind bei der Wahl ihrer Partnerinnen – was das Aussehen angeht – tatsächlich wählerischer  als Frauen. Doch bei weitem nicht so wählerisch wie man es den Frauen gerne einreden möchte. Die von der Werbung vorgezeigten Schönheitsideale sind meist unmöglich auf natürlichen Weg zu erreichen. Abgebildete Idealkörper und perfekte Schönheiten sind meist nur die Kopfgeburt einer Marketingabteilung unter Zuhilfenahme eines ambitionierten “Photoshopers“. Wären Frauen absolut selbstbewusst, würde die Weltwirtschaft zusammenbrechen, denn ganze Industriezweige leben von weiblichen Ängsten und Selbstzweifeln.

Frauen mit leicht maskulinem Touch vs. klassische Tussis?

Die sprichwörtliche Tussi ist für die meisten Männer nicht alltagstauglich. Sie kostet Mühen und Nerven und zickt rum, wenn ihr was nicht gefällt. Ein selbstbewusster Mann wird sich davon in den meisten Fällen nicht lange beeindrucken lassen.
Ein leicht maskuliner Touch vermittelt auf unbewusster Ebene mehr Widerstandsfähigkeit bei alltäglichen Herausforderungen und damit verbesserte Teamfähigkeit. Eine Frau, mit der Mann durch dick und dünn gehen kann, und dabei auch noch einen Hauch von Abenteuer und Gefahr verspricht, finden Männer besonders sexy. Steigt nämlich beim Mann im Zusammenhang mit einer Frau der Adrenalinspiegel, wirkt sie auf ihn attraktiver.

Apropos Sexy und attraktiv

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Profilbild von Dominik Borde
Dominik Borde, MSc (geb. 1971) ist einer der führenden Beziehungs-Coaches Europas und Gründer des Unternehmens Sozialdynamik mit Sitz in Wien. Der durch die International Coach Federation (ICF) zertifizierte Trainer und sein Team bieten Coaching- und Trainingsleistungen für Einzelpersonen und Paare, sowie – speziell für Führungskräfte entwickelte – Programme „Leadership 4.0“, „High Performance Coaching“ und „Executive Coaching“ an. In seiner Arbeit verwendet Borde unter anderem die von ihm entwickelte „360° Methode“ und das Konzept der „Sozialdynamik“, um die Eigenverantwortung des Einzelnen zu stärken und die Kommunikation innerhalb von Gruppen zu harmonisieren. Borde ist Autor zahlreicher Fachbücher und Videos zum Thema Beziehungsgestaltung und wird regelmäßig von internationalen Medien als Experte hinzugezogen.

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