Dominik Borde Links

Viele sehen sich  heute zu viert in einer Beziehung. Er, sie. Handy 1, Handy 2. Und: Wir versuchen in kürzerer Zeit, immer mehr zu erledigen. All das wirkt sich auf unsere Beziehungen aus. „Auf diese Schnelllebigkeit sind wir und unser Gehirn nicht vorbereitet gewesen“, sagt der Beziehungscoach Dominik Borde. Wir seien permanent gestresst. Und mit einem gestressten Gehirn wären wir zu bis zu 75 Prozent weniger kommunikationsfähig. Mit uns selbst und auch mit allen anderen.

Die meisten Menschen seien völlig überarbeitet und abgelenkt. Und um wirklich an einer Beziehung zu arbeiten, sei es wichtig, sehr viel über den Partner zu wissen und aus diesem Wissen heraus die Weisheit zu haben, sich auf ein paar Punkte zu konzentrieren. „Das wäre: präsent sein, echtes Zuhören. Das geht nicht, wenn ich abgelenkt bin.“ Dominik Borde im neuen Buch: „Er sagt, sie sagt“

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