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Ich bin schwul-Wie du die Angst abgelehnt oder nicht geliebt zu werden ablegst

Bunte Enten

Man möchte meinen, dass, nachdem Conchita Wurst, ein als Frau gestylter, schwuler Mann mit Bart den weltweit größten Musikwettbewerb für Österreich gewinnen konnte, die Zeiten von Schwulenfeindlichkeit, Homophobie und Ausgrenzung nun endlich der Vergangenheit angehören. Doch weit gefehlt! Für viele homosexuelle bzw. sexuell anders denkende Menschen, ist öffentlich zu sich stehen zu dürfen, immer noch mit einem äußerst steinigen Weg verbunden. Hier erfährst du die besten Tipps, um dein Coming-Out vorzubereiten, wie du negative Vorurteile entkräftest, wie du toleranter mit eigenen und fremden Ängsten umgehen lernst und wie du vor den Menschen, die dir nahestehen, zu deiner Sexualität stehen kannst…

D ank der Debatten rund um den emotional bewegenden Sieg von Conchita Wurst beim Eurovison Song Contest und rund um die diesjährigen Life-Ball-Plakate, sind Toleranz und Akzeptanz die Schlagwörter dieser Tage. So viel schon mal vorab, als Beziehungscoach von Singles und Paaren habe ich Kontakt mit Menschen und Beziehungen aller Art. Ganz egal mit wem sich jemand ins Bett legt, solange er/sie niemandem Schaden zufügt, zählt für mich allein der Mensch, der vor mir sitzt, mit seinen individuellen Ängsten und Bedürfnissen. Dabei gibt es, ganz egal welcher sexuellen Ausrichtung jemand zugeneigt ist, sowohl enorme Unterschiede als auch viele Gemeinsamkeiten.

In diesem Punkt sind wir alle gleich: Jeder Mensch will geliebt werden, so wie er ist. Die Frage: “Bin ich genug und werde ich geliebt werden?“, stellt sich jeder von uns und beschreibt unsere größten Ängste.

Jeder Mensch hat den Wunsch nach Zugehörigkeit

Die Zugehörigkeit zur Gruppe zu verlieren, ist eine Urangst jedes Menschens, denn kein Lebewesen auf diesem Planeten ist so lange wie der Mensch auf die Zuneigung und Liebe von Eltern angewiesen. Sehr viele meiner KlientInnen haben große Schwierigkeiten mit ihrem Elternhaus, doch besonders für Homosexuelle sind oftmals die eigenen Eltern zunächst die größte Herausforderung.

Nehmen Homosexuelle ihre Orientierung einfach zu wichtig?

Ein häufiges Argument gegen das Coming-out von Homosexuellen und auch die mediale Berichterstattung besagt: „Gibt es nicht wesentlich wichtigere Dinge im Leben, über die sich Menschen definieren sollten? Warum muss ein Homosexueller jedem (auch über Medien) ausrichten, wie er sexuell tickt?“

Meine Antwort darauf: Tatsache ist, dass heterosexuelle Kinder sich nie vor ihren Eltern oder dem Umfeld outen müssen, denn hetero zu sein, gilt als “normal“. Homosexuelle hingegen müssen diese Hürde nehmen. Heteros fühlen sich – ihre sexuelle Orientierung betreffend – vom sozialen Umfeld gesehen, gehört und verstanden. Homosexuelle hingegen geraten meist in Erklärungsnot.

Coming-out – JA oder Nein?

Für die meisten Schwulen und Lesben stellt sich vor der Frage: “Wie sage ich es meinem Umfeld?“ wohl eher die Frage: “Sage ich es überhaupt?“. Aus Angst davor, abgelehnt oder nicht mehr geliebt zu werden, verleugnen und verheimlichen sie oft sehr lange ihre wahren Gefühle.

Fest steht, wenn du dich selbst und deine Gefühle verleugnest, wirst du dich am Ende nicht geliebt und anerkannt fühlen, und sowohl mit deinem Selbstwert als auch in deinen Beziehungen Schwierigkeiten haben, weil die Liebe und Aufmerksamkeit nur ein Schauspieler erhält – und nicht du!

Das innere Coming-out

Man unterscheidet zwischen dem inneren Coming-out und dem äußeren. Beim inneren Coming-out geht es zunächst darum, deine Empfindungen für das eigene Geschlecht wahrzunehmen und zu akzeptieren. Gerade diese Phase ist für viele Schwulen und Lesben unglaublich verwirrend und beängstigend.

Du stellst dir vielleicht Fragen wie: „Warum bin ich nicht “normal“?”, “Wie wird meine Zukunft aussehen?”, “Was werden die anderen sagen?”, “Sollte ich es verheimlichen?“. Solche Überlegungen sind sehr häufig und ein Teil nahezu jeder Coming-Out-Geschichte.

Viele, vor allem junge Menschen, plagen diese Gedanken so sehr, dass sie mitunter depressiv werden, weil sie sich kaum jemandem anvertrauen können. Fest steht, wir leben in einer Gesellschaft, in der es sexuelle Normen gibt, die sich unter anderem auch durch Heterosexualität als das Natürliche und Normale ausdrückt. Schon in den Märchen, Sagen und Legenden unserer Kindheit waren es immer die Prinzen, die Prinzessinnen retteten und nicht einen anderen Herzbuben. Auch die eigenen Eltern sagten Dinge wie: „Wenn du einmal Frau und Kinder hast, dann….“.

Ein Fallbeispiel:

Lieber Dominik!

Das Gespräch mit dir hat mich zu neuen Denkweisen geführt. Ich habe mich viel zu lange vor mir selbst versteckt. Dass ich schwul bin, wussten eine Handvoll Menschen. Du hast mir gezeigt, wenn ich mich nicht selbst annehme und liebe, wie soll ich dann einem Partner die Liebe geben/zeigen, die ich für ihn empfinde?! Ich habe jetzt, mit 28 Jahren, endlich den Schritt gewagt, mich vor meiner gesamten Familie zu outen. Vor meinem Bruder hatte ich die meiste Angst. Er kam ein paar Tage später auf mich zu, klopfte mir auf die Schulter und sagte: “Wenn du jemanden brauchst, meine Tür steht jederzeit für dich offen!”. Ich fand das so rührend. Meine ganze Familie steht heute zu 100 % hinter mir. Das Verhältnis zu meinen Eltern ist seither spürbar besser geworden, weil auch sie merken, dass ich mich vor ihnen nicht mehr verbiegen muss. Gerade bin ich dabei, einen neuen Freundeskreis aufzubauen, was mir immer gefehlt hat, da ich mich hinter Arbeit, Ausbildung und Hobbys versteckt habe und Freundschaften auch wegen meines nicht geouteten Seins lange Zeit vernachlässigt habe. Zu sich selbst zu stehen öffnet total neue Horizonte!

Ich habe gelernt, dass man Veränderung nur dann bewirken kann, wenn man an sich arbeitet. Manche alten Verhaltensmuster sind prägend und stark, aber der Wille und der Mut, etwas verändern zu wollen, ist stärker und kann wirklich Berge versetzen. Vielen Dank für deine Hilfe!.

Peter (Name geändert)

Du bist OK so wie du bist!

Wichtig ist, dass du dir als junger Mann beziehungsweise junge Frau genügend Zeit nimmst, um dich selbst besser kennenzulernen. Es kommt nicht darauf an, ob du homo oder hetero bist. Du bist dafür niemandem Rechenschaft schuldig, außer dir selbst. Schwul zu sein ist genauso “normal“ wie heterosexuell zu sein. Gut, du gehörst damit nicht zur Mehrheit, doch bist du deshalb noch lange nicht außergewöhnlich oder gar ein Fehler! Was auch immer du bist, es ist zu hundert Prozent natürlich und vollkommen in Ordnung!

Das äußere Coming-out

Wenn du vorhast, dich deinen Verwandten, FreundInnen oder ArbeitskollegInnen anzuvertrauen, bist du vielleicht verunsichert, wie sie reagieren werden. Möglicherweise sind manche besonders konservativ oder haben eine negative Einstellung zum Thema Homosexualität, weil sie sich bisher noch nie damit beschäftigt hatten oder in ihrem Alltag damit nie näher in Berührung gekommen sind.

Glücklicherweise haben die meisten Heteros mit dem Thema Homosexualität keine Probleme. Die meisten wissen, dass auch Lesben und schwule Menschen „wie du und ich“ sind. Gerade junge Menschen sind oft besonders tolerant und akzeptieren dich so, wie du bist. Sollten manche Mitmenschen das nicht tun, darf das deren Problem bleiben. Freunde, die einen nicht so annehmen, wie man ist, waren ohnehin nie wirklich welche.

Wie sage ich meinen Eltern das ich schwul/lesbisch bin?

Sei zunächst mal tolerant dir selbst gegenüber! Anschließend solltest du offen und frei mit deinen Eltern darüber reden und genauso ihnen genauso tolerant begegnen, wenn sie Ängste und Befürchtungen haben bzw. ungehalten reagieren. Es kann unter Umständen eine Zeit dauern, bis deine neue Identität von deinem Umfeld akzeptiert und angenommen wird. Wenn man bedenkt, wie lange viele Lesben und Schwule brauchen, um sich ihre sexuelle Orientierung selbst einzugestehen, sollte ein wenig Geduld mit deinem Umfeld kein Thema für dich sein.

Bei den Eltern kommt oft noch die Erwartungshaltung hinzu! Vielleicht haben sie sich Enkelkinder gewünscht oder hatten eine Hochzeit in “Weiß” vor Augen (selbst das ist heutzutage nicht mehr unerfüllbar)! Doch es liegt nicht deiner Verantwortung, diese Wünsche auch zu erfüllen! Dein Leben in sexueller Hinsicht anders gestalten zu wollen, ist kein Grund, deinen Eltern gegenüber ein schlechtes Gewissen zu haben.

Nimm deinen Eltern ein wenig die Scheu, indem du ihnen alles genau erzählst: wieso, warum und weshalb… Bleib´ in jedem Fall geduldig und lauf´ auf keinen Fall davon oder beginne einen Streit. Spare vorerst die Geschichten über einen möglichen Geliebten oder eine Geliebte aus. Gib ihnen die Chance, das Neue und für sie Unerwartete häppchenweise zu verdauen.

Häufige Ängste von Eltern

Auch wenn sie es oft nicht zeigen können, praktisch alle Eltern wollen für ihre Kinder das Beste. Die Wege, die sie dafür wählen, sind jedoch häufig nicht die besten. Es ist daher heilsam anzuerkennen, dass ihre Intentionen mit hoher Wahrscheinlichkeit gut gemeint und positiv sind. Die häufigsten Ängste von Eltern, rund um das Thema Homosexualität sind:

  • Angst, dass du zum Außenseiter wirst
  • Angst, dass eure Familie zu Außenseitern wird
  • Angst, dass du diskriminiert oder gemobbed wirst
  • Angst, keine Enkelkinder haben zu können
  • Angst, dass du die Zugehörigkeit zu ihnen verlierst
  • Angst vor dem Neuen und Unbekannten
  • Angst vor eigenen Schwächen und Grenzen
  • Angst, dass du unglücklich wirst und lebst
  • Angst, als Eltern versagt zu haben

Jedes Kind liebt seine Eltern und Eltern lieben ihre Kinder

Auch wenn die erste Reaktion nicht gleich so ausfällt, wie du es dir vielleicht gewünscht hättest, weil deine Eltern zunächst im Schock oder aus eigenen Ängsten unangemessen harsch reagieren – bleib dran! Meistens glätten sich die Wogen nach einer Weile und sie werden beginnen, wieder zum Alltag mit dir überzugehen. Am Ende folgt meistens für alle Beteiligten eine spürbare Erleichterung.

Ein Elternpaar, welches bei mir war, hat es am Ende der Sitzung mit den Worten: „Na hoffentlich bringt er uns einen netten Schwiegersohn nach Hause!“ sehr warmherzig auf den Punkt gebracht.

Wie reagiere ich als Elternteil richtig, auch wenn ich irritiert bin?

Für den Fall, dass diesen Artikel auch einige Eltern lesen, deren Sprössling sie vielleicht jetzt gerade mit diesem Thema konfrontiert, möchte ich an dieser Stelle auch einige Tipps für den richtigen Umgang mit dem Coming-out eines Kindes geben.

Weiteratmen – Dein Sohn, deine Tochter bleibt auch weiterhin dein Kind!

Atme zunächst mal gut durch und triff keine vorschnellen und unüberlegten Aussagen, die du vielleicht später bereuen könntest. Du hast in jedem Fall schon mal etwas richtig gemacht, denn dein Kind kommt zu dir, weil es sich dir anvertrauen möchte und etwas sehr Wichtiges mit dir teilen will. Dein Job als Vater oder Mutter ist es, dafür offen zu sein, ganz egal welch´ Ängste du vielleicht hast.

Bleib ehrlich und sprich mit offenem Herzen!

Du darfst ruhig ehrlich sein und auch mögliche Ängste die du hast, ansprechen. Auch Eltern müssen nicht immer perfekt sein. Verarbeite die neuen Gegebenheiten zunächst, bevor du die restliche Verwandtschaft damit konfrontierst. Suche dir eventuell Rat und Hilfe bei einem Berater.

Unsere Aufgabe als Eltern besteht nach meiner Auffassung nicht darin, unsere Kinder nach eigenen Vorstellungen, Einstellungen und Regeln zu richten, zu biegen oder gar zu reparieren, sondern darin, sie zu selbständigen, toleranten und frei denkenden Menschen zu erziehen, und ihnen auf ihrem natürlich gewählten Weg mit viel Liebe den Rücken zu stärken.

Wer ist Schuld, dass mein Kind schwul/lesbisch ist?

Sehr viele Eltern befürchten, dass sie in ihrer Erziehung etwas falsch gemacht haben, wenn das Kind homosexuell ist. Von dieser Idee muss man sich dringend verabschieden, denn sie ist einfach unwahr. Homosexualität ist eine natürliche Tatsache und gibt es seit jeher. Selbst im Tierreich konnte man bisher 450 Arten mit homosexuellen Lebensweisen erforschen. Es ist daher NIEMALS die Folge von Erziehung, einer bewussten Entscheidung oder des sozialen Umfelds – jegliche Schuldfrage ist in diesem Zusammenhang also absolut unsinnig!

Schwul, bi oder lesbisch zu sein, kann Mann/Frau sich nicht aussuchen, so wie man sich dafür entscheidet, Vegetarier zu sein. Man ist es oder man ist es nicht.

Väter und der Sohn als Stammhalter

Weil gerade Väter gerne ihre eigenen Ideale und Vorstellungen in die Söhne hineininterpretieren und in ihnen verwirklicht sehen wollen, haben sie häufiger ein Problem mit dem Schwulsein ihrer Söhne. Der Sohn ist der „Stammhalter“ und lebt ganz im altmodischen Sinne das Leben des Vaters weiter, Väter sehen im Sohn die Weiterführung ihrer eigenen Männlichkeit. Endet diese mit dem Sohn, so endet sie auch für den Vater.

Einen schwulen Sohn zu haben, kann zu einer massiven Erschütterung des väterlichen Weltbilds führen, zumal homosexuelle Männer, einem einschränkenden Weltbild zufolge, als unmännlich gelten und mancher Vater sich davon in seiner eigenen Männlichkeit bedroht fühlt. Somit lässt sich abschließend sagen, dass gerade unsichere Männer ein größeres Problem mit anderen schwulen Männern haben und Väter daher eine besondere Rolle spielen.

Angst vor Frauen mit Penis und Bart zum Schutz der Jugend?

Immer wieder höre ich das Argument: „Aber wie bitteschön soll mein Jüngster die Life-Ball-Plakate, auf denen eine Frau mit Penis abgebildet ist, verarbeiten? Was soll ich meiner Tochter zum Bart von Conchitta Wurst sagen?.“

Ich finde es weit schwieriger Kindern zu erklären, warum es Menschen gibt, die kein Dach über dem Kopf haben und im Dreck leben, während andere aus allen Nähten platzen. Mir fehlen die Worte, wenn ich erklären muss, warum es kleine Kinder gibt, die verhungern! Wie erkläre ich, warum wir unsere Natur – trotz besseren Wissens – immer mehr zerstören und ausbeuten oder warum wir uns weltweit ständig gegenseitig die Köpfe einschlagen?

Verarbeitungsprobleme – gleichgeschlechtliche Liebe betreffend – werden in die Kinder hinein-interpretiert, das echte Problem damit haben jene Erwachsene, die in den Kindern ein Ventil sehen, ihr Problem anzusprechen. Kindern genügt eine simple und ehrliche Erklärung. Es kommt dabei immer auf uns Erwachsene und auf unser Weltbild an! (Mag. Lara Adaibat – Expertin für Kommunikation u Gender)

Akzeptanz als gesellschaftliche Entwicklungsaufgabe

Tatsache ist, je weniger wir über eine Sache wissen, desto mehr fürchten wir uns davor. Wir Menschen haben Angst vor allem was neu und anders ist, das Gewohnte kann uns nichts anhaben, Neues vielleicht doch.

Damit es sowohl Eltern als auch Kinder zukünftig leichter hätten, mit Homosexualität zurechtzukommen, ist Aufklärung wichtig! Diese sollte schon möglichst früh, z.B. im Biologieunterricht, beginnen. Denn wenn wir schon als Kinder lernen, dass es okay ist, schwul, lesbisch, bi oder hetero zu sein, dass unterschiedliche sexuelle Ausprägungen durchaus normal sind, werden wir später als Erwachsene weniger Berührungsängste haben.

Als Gesellschaft könnten wir lernen, nicht länger mit der Wirklichkeit zu streiten und anzunehmen, was ist. So könnten wir die bunte Vielfalt menschlichen Daseins und die damit verbundenen Möglichkeiten, weit über unsere Ängste hinaus zu schätzen lernen und sie nicht länger als Bedrohung sondern als Bereicherung ansehen!

Apropos Vielfalt der Möglichkeiten

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Profilbild von Dominik Borde
Dominik Borde, MSc (geb. 1971) ist einer der führenden Beziehungs-Coaches Europas und Gründer des Unternehmens Sozialdynamik mit Sitz in Wien. Der durch die International Coach Federation (ICF) zertifizierte Trainer und sein Team bieten Coaching- und Trainingsleistungen für Einzelpersonen und Paare, sowie – speziell für Führungskräfte entwickelte – Programme „Leadership 4.0“, „High Performance Coaching“ und „Executive Coaching“ an. In seiner Arbeit verwendet Borde unter anderem die von ihm entwickelte „360° Methode“ und das Konzept der „Sozialdynamik“, um die Eigenverantwortung des Einzelnen zu stärken und die Kommunikation innerhalb von Gruppen zu harmonisieren. Borde ist Autor zahlreicher Fachbücher und Videos zum Thema Beziehungsgestaltung und wird regelmäßig von internationalen Medien als Experte hinzugezogen.

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